Amana

Geschichte: Kinder der Gestirne

Name Katala
Nachname
Rufname Amana, Anir
Spitzname Amanaris (nur Kir)
Alter 24
Geburstag 18.10.

Größe 1,74m
Gewicht 73kg
Haarfarbe: Anir: Schwarz Amana: Schwarz, mit orangen Glanz
Augenfarbe Anir: Braun Amana: Dunkles Orange, je nach Lichteinfall bis zu Gelb
Aussehen
– breitere Nase
– breitere Hüfte
– dunkle Haut
– lächelt selten
– Narben von Selbstverletzung an den Armen
Als Anir
– Schwarze lange, glatte Haare (Perücke)
– glattgeschnittener Pony
– Braune Augen
– Mattierendes Makeup
Als Amana
– Voluminöses schwarzes Haar (Afro), mit orangen Schimmer
– Trägt meistens einen Dutt, aber manchmal auch offen (niemals geglättet!)
– Haut hat einen goldener Schimmer bei Lichteinfall (Ich mach meistens einen leichten Auftrag mit Red oder Yellow Gold von den Starry Colors, digital würde ich es weglassen)
Rasse Mensch (Sonnenkind)

Geschlecht Weiblich
Orientierung unbekannt

Familie verstorben Spoiler Ein Kind
Freunde Visan
Beziehung Kir

Charakter zurückhaltend, misstrauisch, ernsthaft, unnahbar, gewitzt, ruhig Spoiler Mit der Zeit: loyal, anhänglich, entdeckungsfreudig, selbstbewusst
Stärken
– Ihre Fähigkeiten als Sonnenkind sind sehr stark ausgeprägt
Schwächen
– Sie lässt niemanden an sich ran
– Sie kann die Absichten anderer Menschen überhaupt nicht einschätzen

Hobbys
Beruf
Verschiedenes
– Trägt runde, weiße Ohrringe mit schwarzem Punkt in der Mitte
Als Anir
– Buntes Anir Gewand
– Hut, mit weißem Schleier
– Unter dem Gewand trägt sie ein enganliegenderes schwarzes Outfit. Die Ärmel und der Hals ragen über das Outfit hinaus
– Sie trägt einem Gürtel einen Dolch bei sich
Als Amana
– Trägt gerne Jumpsuits mit Gürtel
– Trägt meistens ein Haarband mit roten und gelben Dreiecken, die sich abwechseln

Beschreibung

Namen
Katala – Die Verlorene (im Sinne von „Die, für die die Welt verloren ist“, ein äußerst unschöner Name und der Name den ihr ihre Mutter gab. Sehr verletzend, und wird eigentlich nicht vergeben, außer z.B. an durch Krankheit todgeweihte Kinder.)
Anir – Frau (mehr darüber auf der Storyseite)
Amana – Die Gefundene (Name den ihr Kir ihr gibt, weil er findet das ihre anderen Namen nicht schön bzw. gemein sind.)

Kindheit, Leben im Schloss
Sie ist im Schloss aufgewachsen und war dort im Zuchtprogramm, da sie durch ihre ausgeprägten Fähigkeiten und der Tatsache das sie aus einer reinen Linie von Sonnenkindern stammt besonders geeignet ist. Spoiler Sie hat ein Kind bekommen, aber zu einer weiteren Schwangerschaft kam es nicht.
Ihre Mutter war eine emotional komplett zerbrochene Frau, sie nannte Amana „Katala“ was „die Verlorene“ bedeutet. Sie wählte diesen Namen weil von Geburt an feststand, das dieses Mädchen sich für die Zucht besonders gut eignet und ihr Leben miserabel sein würde.
Später wird Visan ihr als Lehrerin zugewiesen und beginnt ihr Dinge abseits des üblichen Lernstoffes beizubringen. (z.B. lesen der neuen Sprache oder das nicht alles wahr ist, was man im Schloss erzählt. vor allem selbstständiges Denken)

Verstecken im Dorf
Während der Rebellion gelingt es Amana aus dem Schloss mit Hilfe von Rebellen zu entkommen. Sie flüchtet in ein weit entferntes (großes) Dorf (vielleicht eher eine kleine Stadt), in dem sie freundlich aufgenommen wird und die ihr zusichern sie zu verstecken.
Da es nicht einfach ist ein Gestirnenkind zu verstecken ohne sie komplett abzukapseln, entscheidet man sich dafür sie zu verkleiden. Als Anir (siehe Story) ist es normal ganzjährig lange Gewänder zu tragen, womit man den Großteil ihrer Haut bedecken kann, der Rest wird mit matten Makeup geschminkt. Für die Haare gibt es eine Perücke und die Augenfarbe wird mit Kontaktlinsen überdeckt.
Da eine Anir ein Teil eines Liebe-Treueschwurs ist musste natürlich ein Partner her – man wählt den Sohn des Bürgermeisters, da dieser einer der Opfer des Opferfestes ist, das wenige Zeit nach der Ankunft von Amana stattfindet. Er opfert sich weil er bei einem Unfall seine Verlobte verloren hat und seit dem nicht mehr glücklich sein kann. Den Dorffremden erzählt man ihr Anim wäre auf Reisen.

Opferfest
Das Opferfest ist eine jährliches Feier bei dem Menschen, die keinen Sinn mehr im Leben sehen, sich selbst für die Gottheit des Dorfes opfern. Sozusagen Selbstmord. Der freie Wille über Leben und Tod wird in diesem Dorf sehr hoch gehalten (auch einer der Gründe warum Amana so freundlich aufgenommen wurde).
Der Gott des Dorfes (eigentlich ein Dämon) kommt herab und nimmt die Seelen mit (frisst sie).
Spoiler Für den Dämon ist das ein unglaublich Praktischer Pakt. Er Ernährt sich von Menschen, aber muss dafür niemanden unschuldiges töten sondern frisst nur die Seelen derer, die es freiwillig auch wollen. Eigentlich ist er ein sehr netter Dämon

Das Treffen von Anir und Kir
Kir, als Karem, nimmt an einem dieser Feste Teil und stellt fest das es kein Gott, sondern ein Menschenfressender Dämon ist und versucht diesen zu bannen. Natürlich wird der Dämon deshalb sehr böse und verflucht das Dorf zur Unsterblichkeit und verschwindet dann. Natürlich ist das für die Bewohner und deren Philosophie ein großes Problem.
Amana fühlt sich für diesen Vorfall schuldig, sie hat die anderen Karem immer direkt getötet und nur bei ihm hatte er Angst weil es sich um ein Himmelskind handelte. Kir wird bei der Aktion verletzt und fällt ihn Ohnmacht. Die Dorfleute bitten Amana ihn zu heilen, denn ein toter Priest kann der Untergang für ein Dorf sein. (Von den anderen Leichen wussten sie nichts.). Amana stimmt widerwillig zu und als sie seine Maske abnimmt erkennt sie das er niemals im Leben ein Priester und schon gar kein Himmelskind ist.
Durch die Heilung erkennt Kir in Amana natürlich ein Sonnenkind und bittet sie mit ihm zu kommen. Eigentlich will sie das natürlich nicht, aber sie willigt ein ihm zu helfen, wenn er sich bei dem Dämonen entschuldigt und bittet das Dorf wieder zu erlösen.

Klaus und nach der Stadt
In der Stadt verkleiden sich Amana und Kir beide Als Anir/Anim.
Spoiler Nachdem sie auf Klaus treffen und herauskommt das sie alle Gestirnenkinder sind, bringt er den Beiden bei etwas besser mit ihren Fähigkeiten umzugehen. Z.B. Wie man herbeigerufene Dämonen gut für sich arbeiten lassen kann. So kann Amana auf dem Rückweg aus der Stadt Dämonen herbeirufen die ihnen helfen den Dämon aus ihrem Dorf wiederzufinden.
Da Kir für den weiteren Weg entscheidet ohne seine Verkleidung weiterzuziehen, entscheidet sie sich dafür (was gar nicht so leicht ist) den restlichen Weg auch ohne Anirgewand zu gehen. Sie trägt dann nur noch die Schwarze Kleidung und wenn es kalt ist eine Jacke.

Beziehung
Die Beiden vertrauen sich anfangs nicht wirklich, sie sind halt Zweckpartner. Auf der Reise entsteht aber trotzdem eine gewisse Basis zwischen den Beiden. Sie mühen sich z.B. die Verkleidung des anderen zu wahren und Kir beruhigt Anir wenn sie Nachts Albträume hat. Es kommt dazu das Anir ihm ihren richtigen Namen sagt, aber Kir erkennt sofort das dieser eine Beleidigung ist und sagt er möchte sie ab jetzt Amana nennen. Auch wenn ihr das peinlich ist, erlaubt sie es ihm.
Wenn sie an der Reitmausfarm ankommen sind sie schon als Team eingespielt und gehen deutlich sorgsamer miteinander um oder verraten einander auch mal Geheimnisse aus ihrer Vergangenheit.
Spoiler In der Stadt sind hat zwischen ihnen inzwischen starkes Vertrauen gebildet und auf dem weg zum Dämonen kommen sie sich auch Körperlich (kuscheln.) näher. Wenn sie zurück zur Stadt gehen sind sie schon ein Pärchen und nach dem großen Kampf leben sie zusammen.

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