Kir

Geschichte: Kinder der Gestirne

Name Kir
Nachname
Rufname Karem, Kir
Spitzname
Alter 19
Geburstag 5.12.

Größe 1,69m
Gewicht 67kg
Haarfarbe sehr helles Blond, starker Glanz
Augenfarbe helles blau, je nach Lichteinfall wirkt es bis zu Weiß
Aussehen
– Schulterlanges, struppiges Haar
– relativ schlank, schwächlich
– Hat viele Narben im Gesicht
– Haut hat silberner Schimmer bei Lichteinfall (Ich mach meistens einen leichten Auftrag mit Weiß Gold von den Starry Colors, digital würde ich es weglassen)

Rasse Mensch (Mondenkind)
Geschlecht Männlich
Orientierung Hetero

Familie Visan (Mutter) Spoiler Das Schattenkind (Vater)
Freunde  Spoiler Klaus
Beziehung Amana

Charakter neugierig, voller Tatendrang, naiv, offen
Stärken
– Er ist sehr geduldig im Umgang mit Menschen die ihn am Herzen liegen
– Er ist immer offen für neues
Schwächen
– Er ist ungeduldig wenn es darum geht mit etwas anzufangen
– Er kennt die Welt kaum und weiß von vielen Dingen nichts

Hobbys Er sammelt kleine Steine die ihm gut gefallen, er liest gerne
Beruf
Verschiedenes
– Trägt unter dem Karemgewand ein Leinenhemd und eine einfache Hose
– Trägt die Sternenkette seiner Mutter

Beschreibung

Namen
Kir bedeutet der Freie (den Namen gab ihn seine Mutter)
Karem ist die Anrede für die Arbeiter aus dem Schloss

Kindheit
Als Kind wuchs er sehr behütet bei seinem Vater auf. Seine Mutter ist oft nicht da. Von der Aussenwelt hat er nicht viel gesehen. Sein Vater verschwindet als er 8 Jahre alt ist, später bringt seien Mutter ein Schattenkind mit, das sich um mit um ihn kümmert.
Wenn das Schloss Visan aufspüren kann und Dämonen zu ihr nach Hause schickt, versucht er mit seinen Fähigkeiten seine Mutter zu beschützen. Weil er aber erst 9 Jahre alt war hat er seine Fähigkeiten noch nicht wirklich unter Kontrolle und schafft es kaum sie aufzuhalten. Schließlich schafft er es zusammen mit dem Schattenkind die Eindringlinge loszuwerden. Er wird schwer verletzt und trägt Narben davon, während von seiner Mutter ein Teil der Seele gefressen wurde und sie in einen Komatösen Zustand fällt. Das Schattenkind und er suchen sich einen neuen Unterschlupf wo sie sich gut um Visan kümmern können.
Alles ist nicht so einfach da er als Mondenkind nicht draußen gesehen werden darf und ein Schattenkind Angst verbreitet.
Während seiner Reise kümmert sich das Schattenkind um Visan,  sogut wie es halt geht.
Spoiler Das Schattenkind ist sein Vater

Heilung für seine Mutter
Kir versucht während er Erwachsen wird herauszufinden wie er seine Mutter helfen kann. Irgendwann hört er davon das Sonnenkinder die Fähigkeit haben Seelen zu heilen. Nach ersten Versuchen in der Stadt nach Gestirnenkindern zu suchen erweist sich als eine schlechte Idee und nach einem unnetten Vorfall entschließt er sich aus der Stadt zu gehen und in anderen Städten nach einem Sonnenkind zu suchen. Mit Hilfe des Schattenkindes hat er über die Jahre auch gelernt besser mit seinen Fähigkeiten umzugehen

Reise
Um auf Reisen gehen zu könne nimmt er sich das Karemgewand seiner Mutter. Normale Bürger sprechen einem Karem aus Erfurcht und auch normaler Furcht nicht an und auch rang niedrigere Priester dürfen erst als zweites sprechen – Visan hatte einen relativ hohen Rang und so muss er sich auch nicht als Karem beweisen. Er schafft es aus der Stadt zu kommen und reist nun von Dorf zu Dorf. Da Karem durchaus auch für das Austreiben unliebsamer Dämonen gerufen werden, nutzt er seine Fähigkeiten um Geld, Lebensmittel und Unterkunft zu bekommen.

Anirs Dorf 
Eines der Dörfer durch das er kommt ist das Dorf von Amana. Dort trifft er auf einen seltsamen Kult in dem sich Menschen selbst für einen „Gott“ Opfern. Als er feststellt das der „Gott“ ein Dämon ist greift er natürlich sofort an, weil er das Dorf und die Seelen retten will. Was er nicht weiß ist das der Dämon einer der stärksten ist. Der Dämon war schon sehr misstrauisch als er den Karem sah, als dieser dann auch noch Angriff war er sehr erbost, wirft Kir nieder und verflucht das Dorf zur Unsterblichkeit und fliegt angepisst von dannen.

Anir und Kir als Verbündete
Nachdem Anir Kir zwar gerne umgebracht hätte, aber das nicht geht sieht sich gezwungen ihn wenigstens bei der Heilung seiner Wunden zu helfen. Als sie ihm dafür die Maske abnimmt erkennt sie, das es sich niemals um ein Karem handeln kann und schon gar kein Himmelskind ist. Nach dem sie in geheilt hat zwingt sie ihm zu verraten wer er ist.
Durch ihre heilenden Kräfte erkennt Kir aber das sie ein Sonnenkind ist, und ist natürlich sofort Feuer und Flamme sie zu seiner Mutter zu bringen. Sie ist natürlich nicht begeistert davon. Die beiden einigen sich auf einen Deal – er sucht mit ihr den Dämonen und entschuldigt sich bei ihm und bittet darum das Dorf wieder zu erlösen, dafür wird sie mit zu seiner Mutter kommen.

Klaus, die Maus
Auf ihren Reisen kommen sie auf eine Reitmausfarm. Auf der Farm treffen sie auf den Besitzer Klaus, die Maus, welcher sich ihnen aus Eigennützigen Gründen anschließt und ihnen Reitmäuse leiht. Spoiler Auf der Reise stellt sich heraus das es sich bei ihm um ein Himmelskind und einen Anhänger der Rebellion handelt.

Spätere Reisen
An der Stadt trennen sie sich von Klaus. Sie verkleiden sich in der Stadt als Anir/Anim und können Visan helfen. Danach brechen auf sich beim Dämon zu entschuldigen.  Visan empfiehlt ihn auf die Karemkleidung zu verzichten, weil das auch nach hinten losgehen kann. Weiter als Anir/Anim zu ziehen ist Kir aber unangenehm (da zu diesem Zeitpunkt definitiv schon Gefühle im Spiel sind), daher entscheidet er sich dafür in seiner normalen Kleidung zu reisen. Für den Notfall gibt es noch das Make up von Amana.

Als sie ihn finden erzählt er ihnen etwas über die Natur von Dämonen und den Machenschaften der Organisation und sie kehren in die Stadt zurück um sich Klaus und der Rebellion anzuschließen.

Beziehung
Die Beiden vertrauen sich anfangs nicht wirklich, sie sind halt Zweckpartner. Auf der Reise entsteht aber trotzdem eine gewisse Basis zwischen den Beiden. Sie mühen sich z.B. die Verkleidung des anderen zu wahren und Kir beruhigt Anir wenn sie Nachts Albträume hat. Es kommt dazu das Anir ihm ihren richtigen Namen sagt, aber Kir erkennt sofort das dieser eine Beleidigung ist und sagt er möchte sie ab jetzt Amana nennen. Auch wenn ihr das peinlich ist, erlaubt sie es ihm.
Wenn sie an der Reitmausfarm ankommen sind sie schon als Team eingespielt und gehen deutlich sorgsamer miteinander um oder verraten einander auch mal Geheimnisse aus ihrer Vergangenheit.
Spoiler In der Stadt sind hat zwischen ihnen inzwischen starkes Vertrauen gebildet und auf dem weg zum Dämonen kommen sie sich auch Körperlich (kuscheln.) näher. Wenn sie zurück zur Stadt gehen sind sie schon ein Pärchen und nach dem großen Kampf leben sie zusammen.

Eigene Bilder

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